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Heizer 3/79

Im September 1979 haben zehn "Heizer" die Ausbildung zu "Fuhrmännern" bei den SBB begonnen. Seither ist eine halbe Ewigkeit vergangen, während der bei den SBB kein Stein auf dem anderen blieb. Sogar die Stationstafeln sind nicht mehr das, was sie einmal waren. Früher war es den Nachtbuben vorbehalten, die emaillierten Tafeln zu verunstalten. Heute genügt die Witterung, um die

inzwischen geklebte Beschriftung nach kurzer Zeit unleserlich zu machen. Einzig die Spurweite wurde nicht geändert! Der wohl tiefgreifendste Eingriff war die Aufspaltung in Personen- und Güterverkehr, dessen Folgen bis heute noch nicht ganz verdaut sind.
Unsere wohl einzigartige Tradition der fast (Corona lässt grüssen) jährlich stattfindenden Heizerreisen blieb trotz den unzähligen technischen, organisatorischen und personellen Veränderungen bis vor Corona, abgesehen von wenigen Aussetzern, bestehen.
Seit Kurzem sind nun acht von uns zehn Lokführern im Unruhestand, die letzten beiden befassen sich zumindest gedanklich mit der Zeit nach der Arbeit auf dem "Bock".